| Veranstaltungstipp: Ausstellung - Die Sprache Deutsch |
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| Geschrieben von Shermin Arif | |
| Thursday, 15. January 2009 | |
Genau heute eröffnet das Deutsche Historische Museum in Berlin seine Ausstellung über die deutsche Sprache. Wie ist unsere Sprache entstanden? Wie entwickelt sie sich (immer noch)? Sprache ist stest im Wandel und diese Ausstellung – in der unter anderem kostbarste Leihgaben mittelalterlicher Handschriften zu sehen sind – lässt mein Germanistinnenherz höher schlagen. Natürlich beschäftigt sich das Konzept der Ausstellung nicht nur mit der indogermanischen Wurzel unserer Sprache und sonst kaum öffentlich zu sehenden Manuskripten aus dem Mittelalter: neben dem Sprachtunnel, in dem man Vertonungen lauschen kann, ist ein Teil der Ausstellung zum Beispiel auch Erika Fuchs gewidmet – der legendären deutschen Übersetzerin der Donald Duck und Micky Maus-Hefte – welcher mit dem Begriff „Erikativ“ für ihre lautmalerischen Darstellungen („Zack“, „Bumm“, „Peng!“) von ihren Fans ein Denkmal gesetzt wurde.Als Begleitprogramm sind verschiedene Lesungen und Führungen geplant. Ausführlichere Informationen zu dieser spannenden Museums-Ausstellungen findet man auf den Seiten des Deutschen Historischen Museums . Die Ausstellung läuft vom 15.01.09 – 03.05.09 und ist täglich von 10 bis 18.00 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte kostet angenehme 5 Euro. Der Eintritt für jugendliche unter 18 Jahren ist sogar frei. |
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| Letzte Aktualisierung ( Saturday, 17. January 2009 ) |
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Genau heute eröffnet das Deutsche Historische Museum in Berlin seine Ausstellung über die deutsche Sprache.
Natürlich beschäftigt sich das Konzept der Ausstellung nicht nur mit der indogermanischen Wurzel unserer Sprache und sonst kaum öffentlich zu sehenden Manuskripten aus dem Mittelalter: neben dem Sprachtunnel, in dem man Vertonungen lauschen kann, ist ein Teil der Ausstellung zum Beispiel auch Erika Fuchs gewidmet – der legendären deutschen Übersetzerin der Donald Duck und Micky Maus-Hefte – welcher mit dem Begriff „Erikativ“ für ihre lautmalerischen Darstellungen („Zack“, „Bumm“, „Peng!“) von ihren Fans ein Denkmal gesetzt wurde.